Der Holzverarbeiter Kaindl investiert 200 Millionen Euro in ein neues Biomasse-Heizkraftwerk. Es ist die größte Einzelinvestition in der Firmengeschichte des österreichischen Unternehmens. Das Kraftwerk entsteht am Stammsitz in Salzburg und soll Produktionsabfälle thermisch verwerten. Die Anlage versorgt künftig die eigenen Produktionsstätten mit Energie und speist Überschüsse ins lokale Fernwärmenetz ein.